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Eurocup der 29er vor Cavalaire Sur Mer

Vor einer Woche fuhren das Team Holste das erste Mal ins Ausland auf Ihre erste Regatta in diesem Jahr. Am Freitag den 30.03. machten sich beide Segler auf den Weg nach Cavalaire (FRA) zum zweiten Eurocup des Jahres.
In der Vorwoche vor der Regatta trainierten sie mit der 29er Trainingsgruppe unter Trainer Jakob Janich um sich perfekt auf den Saisonstart vorzubereiten und einzusegeln. Die erste Woche am Meer war einfach der Wahnsinn fanden die Brüder. Es konnte jeden Tag in top Windbedingungen gesegelt werden und auch das Wetter spielte mit über 20°C und viel Sonne mit.
Am Freitag den 4. April starteten die ersten Wettfahrten. Der erste Tag sollte sich nicht als Ihr Bester entpuppen und so vermasselten sie die Starts in den ersten beiden Rennen und kamen bei mittleren Windbedingungen nicht richtig in Fahrt. Kim und Yannik beendeten die beiden Rennen mit den enttäuschenden Plätzen 25 und 39. Das dritte Match gestaltete sich schon besser aber leider kenterten Sie an zweiter Stelle liegend und brachten es schlussendlich nur auf einen elften Platz.
Der zweite Tag hingegen lief erheblich besser. Bei ungefähr 17 knoten Wind landeten Sie in der ersten Wettfahrt auf dem fünften Platz. Für das zweite Race frischte der Wind auf 25 Knoten auf und so mussten sich die Beiden nur Erwan Fischer Guilliou geschlagen geben. An diesem Tag wurden alle weiteren Wettfahrten abgebrochen, da die Bedingungen einfach zu hart wurden.
Auch am Sonntag wurde wegen zuviel Wind nicht gesegelt. Bei 40 – 50 kn Mistral war es von der Wettfahrtleitung klug entschieden, im sicheren Hafen zu bleiben.
Für den letzten Tag wurden sehr schwache Winde vorhergesagt und so weckte der Ostermontag die Segler einmal mehr mit absoluter Windstille.
Nach zwei Stunden warten auf dem Wasser ging es dann los. Bei den schwierigen Bedingungen kamen die Holstes trotzdem gut zurecht, segelten auf die Plätze 9,12 und 5 und waren glücklich den Tag so gut gemeistert zu haben. Da das Team das Startsignal im zweiten Rennen nicht hörte und zu lange am Coachboot lag, wurden sie dann aber nachträglich disqualifiziert. Aus diesem Grund konnten sie ihre Platzierung in den Top Ten nicht mehr halten und rutschten auf den elften Platz der Gesamtwertung ab.
Trotzdem waren Sie sehr zufrieden mit dem Start in die Saison und hatten riesigen Spaß in Frankreich.
Text: Bernd Holste
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Autor: Admin
Artikel vom: 16.04.2012